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biographie_

Birand Bingül ist seit dem ersten November 2010 stellvertretender Unternehmenssprecher des Westdeutschen Rundfunks (WDR) in Köln. Er ist mitverantwortlich für die Kommunikation mit Medien und Mitarbeitern. Er war zuvor als Redaktionsleiter des Integrationsmagazins Cosmo TV im WDR Fernsehen tätig und als Tagesthemen-Kommentator. Außerdem arbeitete er als Inlandskorrespondent für „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ in der ARD.

Birand Bingül wurde 1974 in Wickede-Wimbern im Kreis Soest (NRW) geboren. Mit 17 begann er, für eine Lokalzeitung zu schreiben. Seitdem arbeitete er für verschiedene Print- und elektronische Medien. An der Universität Dortmund schloss er das Journalistik-Studium, Nebenfach Amerikanistik, ab. Er volontierte 1996/97 beim WDR. Von 1999 bis Ende 2004 moderierte er das Morgenmagazin "Cosmo" in WDR Funkhaus Europa. Er arbeitete auch als Autor und Reporter im WDR-Hörfunk, in 2003 auch als Autor für das ARD-Magazin "Monitor". Bingül hat seit 2000 zahlreiche Veranstaltungen und Diskussionsrunden moderiert.

Birand Bingül war u.a. Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Bucerius Summer School.

Im Mai 2011 erscheint Birand Bingüls zweiter Roman „Der Hodscha und die Piepenkötter“ im Rowohlt-Verlag. Neun Jahre zuvor war mit „Ping.Pong.“ sein erster Roman erschienen. Es folgten 2005 als Co-Herausgeber (mit Aysegül Acevit) die Geschichtensammlung "Was lebst Du?". Im Oktober 2008 erschien sein Sachbuch „Kein Vaterland, nirgends“.

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